Die Weekender Tasche und ich

Hi, ich bin Alex, und ich habe zwei Probleme:

 

1. Ich besitze genügend Reisetaschen, in jeder Größe – und so richtig hübsch ist keine davon.

 

Warum? Weil ich leider zu spät auf die Weekender Tasche gestoßen bin. Meine Taschen entstammen einer Zeit, in der Design bei Reisegepäck für mich eine untergeordnete bis unbedeutende Rolle spielte. Dummerweise achtete ich damals nur darauf, dass die Taschen lange halten – und irrte mich nicht. Das Wort "Weekender" kannte ich ebenfalls nicht.

 

2. Nun habe ich sie, die Unverwüstlichen, und meine bodenständige Erziehung verbietet es mir bisher noch, eine schöne neue Reisetasche anzuschaffen.

 

Aber ich arbeite dran, und alsbald, das spüre ich, wird ein Weekender (für Herren) gekauft, und zwar mit Sicherheit aus Leder!

 

(Drücken Sie mir die Daumen.)

 

Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Für die Damen gibt es hier natürlich ebenfalls Weekender.

Suchen Sie sich was Schönes und Gutes aus!

Ich wünsche Ihnen bei der Wahl viel Erfolg und schließlich Freude an Ihrem neuen Weekender. Und hoffe, dass meine kleine Website dazu beitragen kann, Ihnen dieses bemerkenswerte Gepäckstück näher zu bringen und dass Sie fündig und fröhlich werden.

 

Denn darum geht es hier: Ich nehme Ihnen die Suche nach Qualität ab, so gut es geht. Das erreiche ich, indem ich Bestseller Weekender ansehe und mir zusätzlich die Kundenbewertungen zu Gemüte führe, um die positiven und negativen Aspekte herauszuarbeiten. Nur Weekender, die diese Prüfung bestehen, werden auf dieser Seite gezeigt. In einzelnen Produktvorstellungen beschreibe ich die Ausstattung und die Meinung der Käufer ausführlicher.

 

Von dieser Seite aus können Sie durch einen Klick auf die Buttons auch gleich Ihren Weekender kaufen.

Der Krieg zwischen Philosophie und Weekender

In der Geistesgeschichte gibt es ein tief verwurzeltes Misstrauen gegenüber dem Wert des Materiellen. Schöne Dinge, Ästhetik, Design – „Pfui Bah!“, macht da der gestandene Philosoph, ist doch alles nix, ist doch alles oberflächlicher Tand, der an der Essenz des Lebens vorbeizielt. Erich Fromms „Haben oder Sein“ ist dafür nur das populärste Beispiel. Auch wenn seine Grundrichtung in lebenspraktischer Hinsicht natürlich stimmt, ist seine Geringschätzung bis Ablehnung der „Existenzweise“ des Habens gelegentlich der polemischen Zuspitzung und nicht der gedanklichen Genauigkeit oder lebensnahen Differenzierung geschuldet.

 

Inzwischen weiß man auch in feuilletonistisch überdrehten bzw. philosophisch vergeistigten Kreisen recht gut, dass die Dinge um uns herum unser Inneres beeinflussen, ja verändern können. Na, und dass es keine Schande ist, Wert auf seine Garderobe zu legen – wozu Reisetaschen definitiv gehören.